top of page

Künstlerbiografie


Meine künstlerische Reise verlief zwischen Italien und der Schweiz, zwei Ländern, die meine kreative Identität auf unterschiedliche, aber sich ergänzende Weise geprägt haben.

Ich habe in Florenz Wirtschaftswissenschaften studiert, einer Stadt, die mich nicht nur akademisch, sondern auch kulturell tiefgreifend geprägt hat. Umgeben vom aussergewöhnlichen Erbe der Renaissance, entwickelte ich eine tiefe Wertschätzung für Harmonie, Komposition und die zeitlose Kraft der Kunst.

Florence-Art-and-Renaissance.jpg

Später zog ich nach Lecce , einer Stadt, die für ihre barocke Architektur und ihre Bildhauertradition bekannt ist. Dort arbeitete ich mit jungen, einheimischen Bildhauern zusammen und half ihnen, ihre Werke online zu präsentieren.


Diese enge Verbindung zum künstlerischen Umfeld verstärkte meine Faszination für die Ausdruckskraft des italienischen Barock, insbesondere für seine dramatischen Kontraste zwischen Licht und Schatten und seine Fähigkeit, Materie in Emotionen zu verwandeln.

Stone-sculpures-and-baroque-art-Lecce.jpg

2013 zog ich aus beruflichen Gründen nach Zürich . Die Abwesenheit der künstlerischen Atmosphäre, die ich in Italien gekannt hatte, inspirierte mich dazu, mich wieder mit diesem wesentlichen Teil meines Lebens zu verbinden, und so begann ich zu malen.

Im Laufe der Jahre habe ich verschiedene Themen und Techniken erforscht, von Neuinterpretationen von Meisterwerken der Renaissance über Landschaftsmalerei bis hin zu immer fantasievolleren Kompositionen.

Heute verbinde ich in meiner künstlerischen Praxis Acrylmalerei mit Techniken des Abklebens, wodurch ich präzise geometrische Strukturen erschaffen und gleichzeitig durch Farbe und Licht eine expressive Freiheit bewahren kann.

Meine jüngsten Arbeiten zeichnen sich durch abstrakte und figurative Formen, starke Farbkontraste und ein ausgewogenes Verhältnis von Geometrie und Fantasie aus. Mit meinen Gemälden möchte ich einen Dialog zwischen dem kulturellen Erbe Italiens und der zeitgenössischen Perspektive schaffen, die ich während meines Aufenthalts in der Schweiz entwickelt habe.

bottom of page