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Meine künstlerische Reise führte mich zwischen Italien und der Schweiz hin und her, zwei Ländern, die meine kreative Identität auf unterschiedliche, aber sich ergänzende Weise geprägt haben.
Ich studierte Wirtschaftswissenschaften in Florenz, einer Stadt, die mich nicht nur akademisch, sondern auch kulturell tiefgreifend beeinflusst hat. Umgeben vom aussergewöhnlichen Erbe der Renaissance entwickelte ich eine tiefe Wertschätzung für Harmonie, Komposition und die zeitlose Kraft der Kunst.

Später zog ich nach Lecce, einer Stadt, die für ihre barocke Architektur und ihre Bildhauertradition berühmt ist. Dort arbeitete ich mit jungen, lokalen Bildhauern zusammen und half ihnen, ihre Werke online zu präsentieren.

Diese enge Verbindung zum künstlerischen Umfeld verstärkte meine Faszination für die Ausdruckskraft des italienischen Barock, insbesondere für seine dramatischen Licht- und Schattenkontraste und seine Fähigkeit, Materie in Emotion zu verwandeln.

 

Vor fünfzehn Jahren zog ich aus beruflichen Gründen nach Zürich. Die Abwesenheit der künstlerischen Atmosphäre Italiens inspirierte mich, mich wieder mit diesem wesentlichen Teil meines Lebens zu verbinden, und so begann ich zu malen.


Im Laufe der Jahre erkundete ich verschiedene Sujets und Techniken, von Neuinterpretationen von Meisterwerken der Renaissance über Landschaften bis hin zu immer fantasievolleren Kompositionen.

Heute verbinde ich in meiner künstlerischen Praxis Acrylmalerei mit Techniken des Abklebens. So kann ich präzise geometrische Strukturen schaffen und gleichzeitig durch Farbe und Licht eine ausdrucksstarke Freiheit bewahren. Meine jüngsten Arbeiten zeichnen sich durch abstrakte und figurative Formen, starke Farbkontraste und ein ausgewogenes Verhältnis von Geometrie und Fantasie aus. Mit meinen Gemälden möchte ich einen Dialog zwischen dem kulturellen Erbe Italiens und der zeitgenössischen Perspektive anstossen, die ich während meines Aufenthalts in der Schweiz entwickelt habe.

Kunstgalerie

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